"Rolling Stone" taufte die Innung ihren Nachwuchswettbewerb für die Berliner Auszubildenden im Gold- und Silberschmiedehandwerk. Analog zu dem bekannten Stein der - wenn er ins Rollen kommt – vieles verändern kann, steht dieser Begriff für die fantasievolle Entwicklung der Auszubildenden, die durch ihre Teilnahme positiv gefördert werden.
Die Teilnahmebedingungen sehen ein ähnliches Procedere vor, wie es für die Gesellenprüfung vorgeschrieben ist. Hierdurch werden die Auszubildenden optimal auf ihre Abschlussarbeiten vorbereitet und erhalten bei guten Ergebnissen mit etwas Glück einen attraktiven Sachpreis. Die jährliche Auslobung unterscheidet bei der Jurierung 3 Ausbildungsjahrgänge mit je 3 Plätzen und/oder eine Belobigung. Die Teilnahme ist freiwillig, wird aber von den Ausbilderinnen und Ausbildern begrüßt und gefördert.
Die Prämierung der Besten findet im Herbst des Jahres während der festlichen Freisprechungsfeier der Goldschmiedegesellinnen und -gesellen statt.
Die Preisträger sind nachfolgend mit ihren Wettbewerbsstücken nach Themen sortiert aufgeführt.

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